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| |Donnerstag 20. August 2009| |
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| Der Tag heute wurde aufgrund der schon gestern Abend prognostizierten Wetterlage eher ruhig angegangen. Der Himmel erstrahlte wieder im satten blau. Heute Morgen wurden die Flugzeuge nicht vor dem Briefing aufgebaut. Um 10 Uhr stand dann wie üblich das Briefing auf dem Plan. | |
Vorab
erklärte uns der Schulleiter, daß wir eine besondere Windsituation
haben. Die Windgeschwindigkeiten bewegen sich heute zwischen 30 und 50
km/h. Deshalb wird heute quer zur Bahn gelandet. Harald wieß daraufhin,
daß sich eine Welle ausbilden könnte. |
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Im
weiteren Verlauf des Briefings begrüßte Walter 4 neue Teilnehmerinnen
bzw. Trainer/innen. Hinzu gekommen sind Eva Buhren, Klara Holte, Christine
Grote und Uli Gmelin. Dann lobte Walter den Einsatz einiger Mädels,
die gestern doch noch gestartet waren, um auch die schwache Wetterlage
auszunutzen. Er ging kurz auf die thermischen Verhältnisse ein und
und bezeichnete diese als "wellöse Stimmungen". Eine Teilnehmerin
war besonders glücklich, denn sie hatte bemerkt, daß aus einem
"Sturzflugbomber ein tolles Segelflugzeug werden kann. Sie hatte
ihre Schwerpunktlage verbessert, indem sie 2 Liter Wasser in den Schwanz
gepackt hatte. Walters Kommentar dazu: "Im Fliegen dürft ihr
hochnäsig sein, am Boden nicht!" |
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| Sarah hatte dann die Aufgabe das heutige Wetter zu präsentieren. Sie erklärte uns , daß wir wieder eine stabile Wetterlage mit mäßigen Steigwerten und einer Basis von 1800m haben werden. Hinzu kommen hohe Windgeschwindigkeiten. Des Weiteren erläutert sie, daß sich eine Konvergenzlinie ausbilden könnte, die allerdings auch schon recht früh Gewitter mitbringen könnte. Sie schätz, daß wir vor 14 Uhr keine Chance haben werden und auch danach schauen müssen, wie sich die Lage entwickelt. | |
Wir
beschließen, daß wir vorher Theorie machen wollen, denn es
würde ja auch noch reichen die Flugzeuge gegen 13 Uhr aufzubauen,
um dann eventuell noch ein Wetterfenster von 2-3 Stunden nutzen zu können.
Gaby erklärte sich bereit einen Vortrag mit integriertem Workshop
zum Thema "Streckenflugvorbereitung" zu halten. |
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Sie
erklärte was zur Vorbereitung, die man schon im Winter machen könnte,
zur konditionellen Vorbereitung, zur Wetterbeobachtung und zur Streckenwahl.
Den Vormittag verbrachten wir mit Kartenstudium und konstruktiven Gesprächen.
Nach einer einstündigen Mittgaspause trafen wir uns dann zum Feldbriefing.
Walter hatte bei der Flugschule eroiert, daß sich immer noch keine
Thermik ausgebildet hatte. So beschlossen wir, daß frei geflogen
werden könnte. Die Neuankömmlinge sollten aber einen Start machen,
um sich an die Platzgegebenheiten zu gewöhnen. Aber auch ein Rückholer
und eine weitere Pilotin nutzen den Tag. Hier einige Impressionen: |
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Alle
Anstrengungen sich im Hangwind mit den Modellen zu halten waren vergebens.
Die Starts waren recht kurz und tief, denn der Hangwind reichte nur bis
ca. 150m über der Kuppe. Walter und einige Teilnehmerinnen waren
nicht begeistert von der stabilen Wetterlage. |
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| Die anderen Teilnehmerinnen beschäftigten sich mit ihren elektronischen Geräten. | |
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| Auch heute klang der Tag bei einem gemeinsamen Abendessen in Gersfeld aus. | |
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